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Die Vermessung eines Schädels im Rahmen einer kieferorthopädischen oder prothetischen Therapie erfolgt in den meisten Fällen mit einer klassischen Röntgentechnik: Zweidimensional (2D-Analyse) mit einem Fernröntgenseitenbild, dreidimensional durch die digitale Volumentomografie (DVT).  Letztere setzen den Patienten einer nicht unerheblichen Röntgenstrahlung aus. Nach der offiziellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie aus 2008 scheint die DVT zumindest bei Kindern wegen der fehlenden rechtfertigenden Indikation nach der Röntgenverordnung nicht geeignet zu sein.

Nach §23 der Röntgenverordnung ist der Arzt verpflichtet, sich über mögliche Alternativen zum Röntgen zu informieren und, falls existent, dann auch anzuwenden.

Mit der Entwicklung der auf einer Magnettechnik basierenden, dreidimensionalen, röntgenfreien Kephalometrie (Schädelvermessung) durch Dr. Thorsten Brandt und sein Team von Orthotec S.L. steht nun eine reliable Technik zur Verfügung, mit der reproduzierbar und dreidimensional alle wichtigen Aussagen für Diagnose und Therapie gemacht werden können.

Unsere Praxis ist eine zertifizierte Anwenderpraxis dieses modernen und schonenden Verfahrens.

Wir freuen uns, damit unseren Patienten durch dieses Diagnoseverfahren die erhöhte Strahlenbelastung ersparen zu können.